Treppenlift Kostenübernahme

Wenn aus gesundheitlichen Gründen ein Treppenlift zur Notwendigkeit wird, sind viele Betroffene zunächst von den hohen Kosten für diesen geschockt. Es gibt jedoch mehrere Anlaufstellen, bei denen eine Treppenlift Kostenübernahme zum Teil oder komplett möglich ist. Die Finanzierung eines Treppenlifts wird somit auch Familien mit geringem Budget ermöglicht und das Eigenheim alten- und behindertengerecht gemacht. Anlaufstellen für eine Kostenübernahme und Zuschüsse sind Stiftungen für Senioren und Behinderte, die Pflegeversicherung, das örtliche Sozialamt, in Härtefällen auch die Agentur für Arbeit, das zuständige Bauministerium des Bundeslandes sowie zahlreiche Kommunen. Eine komplette Kostenübernahme ist jedoch eher selten.

Treppenlift Kostenübernahme – Beratung

In jeder Umgebung gibt es mehrere Beratungsstellen, die sowohl zur Seite stehen, wenn es darum geht, woher eine Kostenermäßigung oder Kostenübernahme zu erhalten ist, als auch die Antragsstellung und notwendige Voraussetzungen für jeden individuellen Fall erörtern, damit mit einer finanziellen Entlastung tatsächlich zu rechnen ist. Zu beachten ist, dass es bei vielen Kostenübernahmen ist es wichtig, Anträge etc. schon vor dem Kauf des Treppenlifts zu stellen. Zudem gibt es bestimmte Ämter und Stellen, die in gewissen Fällen verpflichtet sind, die Kosten zu übernehmen. Dies wäre beispielsweise eine Haftpflichtversicherung. Diese kann zu einer Kostenübernahme verpflichtet werden, wenn der Treppenlift als Folge eines Unfalls notwendig wird. Der Unfallverursacher muss dann über seine Haftpflichtversicherung für die Kosten aufkommen. Auch Berufsgenossenschaften können bei Arbeitsunfällen, zur Kostenübernahme verpflichtet werden. Bei Bundeswehrangestellten, die im Dienst eine Verletzung erleiden, welche einen Treppenlift notwendig macht, ist das Wehrgebührnisamt zuständig. In Sonderfällen muss auch die Rentenversicherung einstehen. Die Treppenlift Krankenkasse ist in der Regel nicht zuständig für Kostenübernahmen. Wer auf eine Kostenübernahme durch Pflegeversicherung, Stiftung u.s.w. hofft, sollte sich immer schon früh um Informationen bemühen, um so den richtigen Ansprechpartner zu finden.

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Wenn aus gesundheitlichen Gründen ein Treppenlift zur Notwendigkeit wird, gibt es mehrere Anlaufstellen, bei denen eine Kostenübernahme zum Teil, oder komplett möglich ist. Beispiele hierfür sind Stiftungen für Senioren und Behinderte, die Pflegeversicherung, das örtliche Sozialamt, in Härtefällen auch die Agentur für Arbeit, das zuständige Bauministerium des Bundeslandes und zahlreiche Kommunen.

In jeder Umgebung gibt es mehrere Beratungsstellen, die sowohl zur Seite stehen, wenn es darum geht, woher eine Kostenermäßigung oder Kostenübernahme zu erhalten ist, als auch die Antragsstellung und notwendige Voraussetzungen für Ihren individuellen Fall erörtern, damit Sie mit einer finanziellen Entlastung tatsächlich rechnen können. Auch gibt es gewisse Stellen, die in gewissen Fällen verpflichtet sind, die Kosten zu übernehmen. Dies wäre beispielsweise die Haftpflichtversicherung, falls der Treppenlift aus Gründen benötigt wird, für die diese einstehen muss, oder die Versicherung dessen, der einen Unfall womöglich verursacht hat. Auch die Berufsgenossenschaft wegen eines Arbeitsunfalles, oder das Wehrgebührnisamt bei Bundeswehrangestellten können zur Kostenübernahme belangt werden. In Sonderfällen muss auch die Rentenversicherung einstehen. Wir beraten Sie gerne, wenn Sie diesbezüglich Fragen haben und helfen Ihnen auch dabei, die richtigen Stellen zu finden, um eine Kostenübernahme zu erwirken.

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